Sich bewegen heißt sich entwickeln

Sport

Der Sportunterricht fördert die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Er vermittelt grundlegende motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten in vielfältigen Bewegungsfeldern wie Laufen, Springen, Werfen, Schwimmen, Turnen und Spielen. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung koordinativer und konditioneller Kompetenzen sowie das Erlernen sportartspezifischer Techniken und Regeln. Altersgemäße Bewegungserfahrungen fördern Körpergefühl, Bewegungsfreude, Gesundheitsbewusstsein und körperliche Leistungsfähigkeit. Der Schwimmunterricht ist verbindlicher Bestandteil des Lehrplans und dient dem Erwerb grundlegender Schwimmtechniken sowie der Wasserkompetenz als Beitrag zur Sicherheitserziehung.

Zentrale pädagogische Ziele des Sport- und Schwimmunterrichtes sind die Förderung von Selbstvertrauen, Anstrengungsbereitschaft und Durchhaltevermögen. Schülerinnen und Schüler lernen, eigene Grenzen wahrzunehmen und verantwortungsvoll mit ihrem Körper umzugehen. Zugleich unterstützt der Sportunterricht die soziale Entwicklung durch die Vermittlung von Teamgeist, Fairness, Toleranz und Kooperation.
Insgesamt zielt er auf eine ganzheitliche Förderung der motorischen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung sowie auf die Befähigung zu einem lebenslangen, gesundheitsbewussten und vielfältigen Bewegungsverhalten.

In den Ballsportarten werden über verschiedene motorische Fähigkeiten hinaus auch soziales Miteinander und ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper und seinen Grenzen und Möglichkeiten erlernt.